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    <title>Was auf die Ohren : Rubrik:Klassiker</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Ynnette</dc:publisher>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:date>2009-04-29T18:23:07Z</dc:date>
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    <title>Was auf die Ohren</title>
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  <item rdf:about="http://lauscher.twoday.net/stories/5673725/">
    <title>Download: Familie Hasselbach</title>
    <link>http://lauscher.twoday.net/stories/5673725/</link>
    <description>3 Folgen der Familie Hasselbach schenkt der hessische Rundfunk &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?rubrik=23058&amp;key=standard_document_30179164&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; seinen Hörern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?rubrik=23058&amp;key=standard_document_30179164&quot;&gt;Staffel 1, Folge 1&lt;br /&gt;
Familie Hesselbach: Hesselbachs ihrn Hausschlüssel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staffel 1, Folge 3&lt;br /&gt;
Familie Hesselbach: Die Grippe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staffel 1, Folge 5&lt;br /&gt;
Familie Hesselbach: Der Jugendfreund &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Klassiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-29T18:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauscher.twoday.net/stories/5469575/">
    <title>Download:Mary Shelleys Frankenstein</title>
    <link>http://lauscher.twoday.net/stories/5469575/</link>
    <description>Das insgesamt gut 7,5-stündige Hörbuch steht jetzt vollständig zum kostenlosen mp3-Download zur Verfügung!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vorleser.net/html/shelley.html&quot;&gt;hier bei vorleser.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &lt;a href=&quot;http://www.stuttgart.de/stadtbuecherei/druck/audio/literatur/frankenstein_audio.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; noch mal gesprochen von Rudolf Guckelsberger. Ebenfalls kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn man Gott spielt? Wenn man ein Wesen schafft und ihm keinen Freund gibt. Das Wesen meint es ja erst mal gut, doch aufgrund seines grausigen Aussehens stößt es nur auf Ablehnung bei den Menschen. Er lernt die schlechten, verachtenden Seiten der Menschen kennen. Und so wird er zur mordenden Dämon aus Rachsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstein ist gar nicht das Wesen selbst, sondern der Name seines Erschaffers. Victor Frankenstein. Er ist kein verrückter abgedrehter Professor, sondern ein interessierter Student der Physik und Medizin. Die Kreatur wird auch nicht auf einer gruseligen abgelegenen Burg erschaffen, sondern inmitten der Stadt Ingolstadt.Der ursprüngliche Roman ist auch nicht ein Horrorszenario im eigentlichen Sinne, sondern ein &quot;was wäre wenn&quot;-Spiel.&lt;br /&gt;
Zeitweise ein wenig Langatmig fand ich es dennoch interessant den Klassiker zu zuhören. Hier ist die Ursprüngliche Literatur, die später arg verändert wurde für unzählige Filme. Primärliteratur. &lt;br /&gt;
Mehr über die komplette Handlung und den Hintergrund gibt es bei&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Frankenstein_(Roman)&quot;&gt; wikipedia&lt;/a&gt; zu lesen.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Klassiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-25T12:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauscher.twoday.net/stories/2496072/">
    <title>Kultbücher - von Winnetou bis Generation X</title>
    <link>http://lauscher.twoday.net/stories/2496072/</link>
    <description>1 CD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://images.amazon.com/images/P/3821853565.03._PE00_OU03_SCMZZZZZZZ_.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vom Winde verweht&quot;, &quot;Der Steppenwolf&quot;, &quot;Winnetou&quot; auf einer CD? &lt;br /&gt;
Toll! Da greife ich doch direkt mal zu. Klassiker ,Kultur und Bildung sind ja schon ne tolle Sache. Aber ich glaube, in komprimierter Form, kann man sich doch manchen Gähner ersparen. &lt;br /&gt;
Schließlich schaffte es das Wiesbadener Staatstheater auch mich zum Freund von &quot;Schillers sämtlichen Werken&quot; werden zu lassen. Drei mal war ich bereits in der Zusammenfassung aller Stücke des wichtigen Hernn. &lt;br /&gt;
Nun also das ganze mit Büchern. Oder zumindestens einiger der wichtigen Schmöker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich Christine Zschirnit schafft, was mein Deutschlehrer in der Oberstufe wohl immer zum Ziel hatte. Nicht umsonst hat sie also Anglistik, Kunstgeschichte und Germanistik studiert. Sie schafft es durch ihre Sprache mich neugierig zu machen. Gebannt lausche ich der Stimme von Markus Kavka (Welch Name für diesen Anlaß), den man normalerweise nur von MTV kennt.&lt;br /&gt;
Und so erfahre ich in 55 Minuten nicht nur die Handlungen von den &quot;Leiden des jungen Werthers&quot;, &quot;aus dem Leben eines Taugenichts&quot;, dem Fänger im Roggen&quot; sondern auch wie es zu den Büchern kam. In &quot;Dracula&quot; geht es um unterdrückte Sexualität. Den &quot;Taugenichts&quot; hatte die Reislust mehr gepackt, als die Arbeitswut. Und &quot;Unterwegs&quot; brachte eine ganze Generation zum Interrailen und Umherreisen.  &lt;br /&gt;
Geschichten vor und nach dem Buch. Einblicke, Interpretationen und Erklärungen lassen mich nicht unbedingt die behandelten Bücher im Anschluss lesen (wenigstens nicht alle). Aber ich verstehe wieso sie so wichtig sind, und wieso sie zu den &quot;Kultbüchern&quot; dazu gehören.&lt;br /&gt;
Fazit: Eine tolle Idee. Gerne mehr davon!</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Klassiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-07T16:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lauscher.twoday.net/stories/1226977/">
    <title>Der Kontrabass</title>
    <link>http://lauscher.twoday.net/stories/1226977/</link>
    <description>1 CD 60 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://images-eu.amazon.com/images/P/3899405560.03.MZZZZZZZ.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der Kontrabass zählt seit seiner Uraufführung 1981 zu den meistgespielten deutschen Stücken. Es lebt einzig vom Monolog eines Musikers des Staatsorchesters, vor dessen böser Zunge nichts verschont bleibt: sein Instrument, der Kontrabass, seine Musikerkollegen, Wagner, Mozart, die Psychoanalyse und auch sein eigenes Dasein als Orchestermusiker mit samt seiner Einsamkeit  Die Kraft und Präsenz, mit der Walter Schmidinger diesen Misanthrop lebendig werden lässt, ist beeindruckend. Wenn er Bier trinkend dem Zuhörer sein Wissen über die Musikgeschichte, über die Bedeutung des unterschätzten Kontrabasses zum Besten gibt, wenn er vorspielt, über Gott und die Welt herzieht und dabei die Kreise immer weiter weg von seiner Kontrabass-Bestimmung zieht, um letztlich immer wieder da zu landen, von wo er nicht weg kommt: von seiner Hassliebe zur Bassgeige -- dann glaubt man, dabei zu sein, in dem Schall geschützten Zimmer des kauzigen Menschen. Virtuos wechselt Schmidinger zwischen den musikgeschichtlichen Exkursen zu persönlicheren, intimeren Gefilden des Protagonisten: zu Sarah, der Sopranistin, die für ihn ein anderes, freieres Leben verkörpert. Wortgewaltig lässt der Sprecher die Liebe des skurrilen Beamten und Musikers hören. Der gebildete, in absoluter Sicherheit lebende Mann, der davon träumt auszubrechen, erregt sich, droht in seiner Projektion aller Wünsche auf Sarah die Fassung zu verlieren  Doch im letzten Augenblick kann er dann doch wieder zurückfinden in sein vom verhassten Kontrabass bestimmtes Leben. Es ist schlicht brillant, wie der Solist Schmidinger mit seiner Stimme die Zerrissenheit des Helden abdeckt und die zwei Seiten der Medaille Verehrung und Knechtschaft inszeniert. &lt;br /&gt;
Fazit: Walter Schmidinger, die Schauspiellegende, interpretiert in dieser herausragenden Lesung kongenial und unvergesslich einen misanthropischen Helden. Einen Gehemmten, zur Tat nicht Fähigen. Absolut zu empfehlen. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren sah ich den Kontrabaß im Theater. Die Familie wollte etwas Besonderes zu Weihnachten machen und es war gelungen. Ich wusste nicht was auf mich zukommt und lies mich überraschen.  Im Studio des Staatstheaters fühlte ich mich fast deplatziert, als ich im winzigen Zuschauerraum fast ins Wohnzimmer des Erzählers hereinplatzte. Zu Intim schien mir die Atmosphäre. Ein Schauspieler 60 Minuten? Das konnte doch nur langweilig werden. Ich wurde eines besseren belehrt. Schon alleine der Alkoholkonsum des Musikers während seines Monologes imponierte mir und lies mich gebannt zuhören. &lt;br /&gt;
Er erzählt von seinem unspektakulären Leben, zieht über die Musik und seine Kollegen her lobt nur sein Instrument und Sarah in den Himmel. An Sarah traut er sich nicht heran, so ist sein Ersatz sein Instrument. Und je mehr er die Bierflaschen in sich laufen lässt um zu persönlicher werden seien Erzählungen, je mehr Hemmungen lässt er fallen, mehr Emotionen kommen ans Tageslicht des einsamen Musikers. &lt;br /&gt;
Der Zuhörer erfährt nebenbei eine Menge über die Musik und ihre Geschichte und diverses Hintergrundwissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewiss ist der Kontrabaß kein Krimi , aber ganz bestimmt eine unterhaltsame Stunde aus dem Genre der Klassiker.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Klassiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-04T10:46:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lauscher.twoday.net/stories/1118475/">
    <title>Klassiker der Weltliteratur</title>
    <link>http://lauscher.twoday.net/stories/1118475/</link>
    <description>30 CD`s im Schuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://bilder4.weltbild.de/0/058278z.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Klassiker der Weltliteratur auf 30 CDs &lt;br /&gt;
Das ist klassisch guter Hörgenuss, von ausgezeichneten Sprechern inszeniert - Meilensteine der Weltliteratur in hochwertiger Qualität als Hörbücher im Schuber.&lt;br /&gt;
Die gehören jetzt mir *freu:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balzac: Oberst Chabert (3 CDs, 180 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Dickens: Ein Weihnachtslied in Prosa (3 CDs, 180 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Dostojewskij: Der Großinquisitor (1 CD, 70 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Fontane: Irrungen, Wirrungen (4 CDs, 255 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Goethe: Faust (3 CDs, 220 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Goethe / Schiller: Klassische Balladen (1 CD, 50 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Gogol: Der Mantel (2 CDs, 90 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi (3 CDs, 185 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Keller: Kleider machen Leute (2 CDs, 110 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Kleist: Die Marquise von O. (2 CDs, 145 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Mörike: Mozart auf der Reise nach Prag (2 CDs, 140 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Poe: Das verräterische Herz (1 CD, 85 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Puschkin: Pique Dame (1 CD, 65 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Stevenson: Der Flaschenteufel (1 CD, 80 Minuten)    &lt;br /&gt;
* Wilde: Das Gespenst von Canterville (1 CD, 90 Minuten).</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Klassiker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-04T07:02:33Z</dc:date>
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