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    <title>Was auf die Ohren : Rubrik:Reise</title>
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    <dc:publisher>Ynnette</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-01-11T10:38:07Z</dc:date>
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    <title>Was auf die Ohren</title>
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    <title>Hape Kerkeling: &quot;Ich bin dann mal weg&quot;</title>
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    <description>Erlebnissbericht vom Jakobsweg</description>
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    <dc:subject>Reise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-08T20:19:00Z</dc:date>
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    <title>Sieben Jahre in Tibet</title>
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    <description>6 CD`s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://images-eu.amazon.com/images/P/3896142860.03.MZZZZZZZ.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harrer schildert seine Flucht mit mehreren Kameraden aus einem britischen Internierungslager in Indien im April 1944. Dabei bleibt seine Darstellung recht zurückhaltend und beschränkt sich auf die Beschreibung der Ereignisse, Landschaften und Menschen, auf die sie trafen. Er zeichnet den Marsch der Flüchtlinge durch Nordindien nach und ihren Aufenthalt im Grenzgebiet West- und Südtibets, wo sie mit Duldung lokaler Behörden in kleinen Siedlungen leben. Als sie im Herbst 1945 endgültig aus Tibet abgeschoben werden sollen, flieht Harrer erneut in Begleitung von Peter Aufschnaiter. Auf dem Weg durch das zentrale Hochland, auf dem sie sich bei den Nomaden als indische Händler oder als einfache Pilger ausgeben, gelangen sie im Frühjahr 1946 in die tibetische Hauptstadt Lhasa. Trotz des Drucks der britischen Mission wird ihre Anwesenheit nicht nur toleriert, sie werden sogar Angestellte der tibetischen Regierung.&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Buchs schildert Harrer Tibet und Lhasa daher stärker aus der Perspektive der Aristokratie und der großen Klöster. Über einflussreiche Gönner lernt er bald die Eltern des Dalai-Lama, einen seiner älteren Brüder und im Herbst 1949 auch den Dalai-Lama persönlich kennen, dem er zuletzt sogar Privatunterricht erteilt. Mit dem Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee 1951 und der Flucht Harrers sowie des Dalai-Lama aus Lhasa endet das Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon auf der Fahrt nach Dresden über Silvester begelitete mich dieses Hörbuch. Und nun beim bin ich gerade in dne letzten Zügen. Harrer schreibt sehr sachlich, fast ohne Emtoionen. Man bekommt einen wunderbaren Einblick über Tibet zum zeitpunkt der Ereignisse. Es weckt Abenteuer und Reiselust. Aber es vermittelt auch das Beste aus seiner Situation zu machen und Flexibel zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich empfehlenswert!</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Reise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ynnette</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-02T09:00:32Z</dc:date>
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    <title>Barcelona - eine akutische Reise</title>
    <link>http://lauscher.twoday.net/stories/1111418/</link>
    <description>...... zwischen les Rambles und Sagrada Familia.&lt;br /&gt;
1 CD`s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://images-eu.amazon.com/images/P/3936247080.03.MZZZZZZZ.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Barcelona kennt, oder demnächst besuchen mag, sollte sich diesen Ohrenschmaus zulegen. Der Sprecher und die Sprecherin wandeln durch die schöne Metropole und erzählen allerhand interessantes und Wissenswertes über die Hauptstadt Catalaniens. Nicht nur die Touri-Schwerpunkte werden abgeklappert, sondern aucheinige Tipps am Rande werden gegeben. Der Hörer wandelt mit den Ohren durch die Straßen, lauscht den Einwohnern, dem Straßenlärm und den Unterhaltungen am Rande.</description>
    <dc:creator>Ynnette</dc:creator>
    <dc:subject>Reise</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-02T08:33:33Z</dc:date>
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