Sonntag, 11. Dezember 2005

P.S. Ich liebe dich

4 CD`s


Holly hat vor einem Monat ihren Mann Garry verloren. Er hatte einen Gehirntumor und sie haben sich gemeinsam auf den Tod vorbereitet und nun ist Garry weg. Mitten im Tiefpunkt ihres Lebens beginnt das Buch.
Holly findet eine Liste, die Garry noch zu Lebzeiten für sie gemacht hat. Jeden Monat öffnet Holy einen Briefumschlag, wo Garry sie zu etwas auffordert, was sie langsam wieder am Leben teilhaben lässt; was ihr hilft ihre Trauer zu bekämpfen. Er ist irgendwie immer bei Ihr und hilft ihr mit seinem Tod zurechtzukommen. Doch auch ihre Freunde stehen mitfühlend hinter hier und begleiten sie in der härtesten Zeit ihres Lebens.

Die Autorin war zum Zeitpunkt des Schreibens gerade erst 23, was an ihrem Können zweifeln lies. Doch der Leser wird eines besseren belehrt.
Auf sentimentale Weise, äußerst einfühlsam, aber keinesfalls kitschig erlebt man Hollys Zeit „danach“. Ich schmunzele, lache, weine, denke nach…….

Sowohl für das Buch als auch für das Hörbuch, sollte man sich Zeit nehmen und Taschentücher bereithalten. Ein wenig erinnert es mich an Nikolas Sparks, aber doch klingt es viel wirklicher, nicht so abgehoben sentimental, sondern aus dem Leben gegriffen.
Die ältere weibliche Stimme liest sehr einfühlsam, warm und weich, direkt vom Gehörgang ins Herz hinein.
Nicht nur , aber auch für Personen, die einen lieben Menschen verloren haben!

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Schmetterling und Taucherglocke

3 MC`s



Der Autor dieser Autobiographie, Vater zweier Kinder, war Chefredakteur der Zeitschrift "Elle", als ihn ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte. Er blieb, 43 Jahre alt, vollständig gelähmt. Allein mit dem Zwinkern eines Augenlides gelang es ihm, sich mit seiner Sekretärin zu verständigen, der er auf diese Weise sein Buch diktierte. Sein Lebensmut und sein Humor lassen keinen Leser unberührt. Es wird deutlich, was es heißt, äußerlich völlig erstarrt, doch geistig ganz auf der Höhe zu sein.Jean-Dominique Bauby, 1952 geboren, war Journalist und zuletzt Chefredakteur von "Elle". Durch einen Gehirnschlag gelähmt, verbrachte er die letzten Monate seines Lebens in einer Spezialklinik in Berck-sur-mer, wo er auch dieses Buch diktierte. Er starb wenige Tage nach dessen Veröffentlichung in Frankreich, am 9. März 1997.

Was bedeutet es, nicht reden zu könnne, sich nicht bewegen zu können und völlig klar zu denken? Jean-Dominique Bauby erlebt genau diesen Zustand und beschreibt ihn. Nach einem Gehirnschlag hat er das "Locked-Syndrom"
Allein durch bewusstes Verändern seines Herzschlages macht er eine Krankenschwester auf sich Aufmerksam. Vermittelt „Ich lebe und bekomme alles mit. „ Das Hörbuch ist teilweise deprimierend, lähmend und doch macht es ein ganz bisschen Mut aufs Leben.

Sonntag, 4. Dezember 2005

Der Kontrabass

1 CD 60 Minuten


Der Kontrabass zählt seit seiner Uraufführung 1981 zu den meistgespielten deutschen Stücken. Es lebt einzig vom Monolog eines Musikers des Staatsorchesters, vor dessen böser Zunge nichts verschont bleibt: sein Instrument, der Kontrabass, seine Musikerkollegen, Wagner, Mozart, die Psychoanalyse und auch sein eigenes Dasein als Orchestermusiker mit samt seiner Einsamkeit … Die Kraft und Präsenz, mit der Walter Schmidinger diesen Misanthrop lebendig werden lässt, ist beeindruckend. Wenn er Bier trinkend dem „Zuhörer“ sein Wissen über die Musikgeschichte, über die Bedeutung des unterschätzten Kontrabasses zum Besten gibt, wenn er vorspielt, über Gott und die Welt herzieht und dabei die Kreise immer weiter weg von seiner Kontrabass-Bestimmung zieht, um letztlich immer wieder da zu landen, von wo er nicht weg kommt: von seiner Hassliebe zur Bassgeige -- dann glaubt man, dabei zu sein, in dem Schall geschützten Zimmer des kauzigen Menschen. Virtuos wechselt Schmidinger zwischen den musikgeschichtlichen Exkursen zu persönlicheren, intimeren Gefilden des Protagonisten: zu Sarah, der Sopranistin, die für ihn ein anderes, freieres Leben verkörpert. Wortgewaltig lässt der Sprecher die „Liebe“ des skurrilen Beamten und Musikers hören. Der gebildete, in absoluter Sicherheit lebende Mann, der davon träumt auszubrechen, erregt sich, droht in seiner Projektion aller Wünsche auf Sarah die Fassung zu verlieren … Doch im letzten Augenblick kann er dann doch wieder zurückfinden in sein vom verhassten Kontrabass bestimmtes Leben. Es ist schlicht brillant, wie der Solist Schmidinger mit seiner Stimme die Zerrissenheit des Helden abdeckt und die zwei Seiten der Medaille Verehrung und Knechtschaft inszeniert.
Fazit: Walter Schmidinger, die Schauspiellegende, interpretiert in dieser herausragenden Lesung kongenial und unvergesslich einen misanthropischen Helden. Einen Gehemmten, zur Tat nicht Fähigen. Absolut zu empfehlen.



Vor einigen Jahren sah ich „den Kontrabaß“ im Theater. Die Familie wollte etwas Besonderes zu Weihnachten machen und es war gelungen. Ich wusste nicht was auf mich zukommt und lies mich überraschen. Im „Studio“ des Staatstheaters fühlte ich mich fast deplatziert, als ich im winzigen Zuschauerraum fast ins Wohnzimmer des Erzählers hereinplatzte. Zu Intim schien mir die Atmosphäre. Ein Schauspieler 60 Minuten? Das konnte doch nur langweilig werden. Ich wurde eines besseren belehrt. Schon alleine der Alkoholkonsum des Musikers während seines Monologes imponierte mir und lies mich gebannt zuhören.
Er erzählt von seinem unspektakulären Leben, zieht über die Musik und seine Kollegen her lobt nur sein Instrument und Sarah in den Himmel. An Sarah traut er sich nicht heran, so ist sein Ersatz sein Instrument. Und je mehr er die Bierflaschen in sich laufen lässt um zu persönlicher werden seien Erzählungen, je mehr Hemmungen lässt er fallen, mehr Emotionen kommen ans Tageslicht des einsamen Musikers.
Der Zuhörer erfährt nebenbei eine Menge über die Musik und ihre Geschichte und diverses Hintergrundwissen.

Gewiss ist der „Kontrabaß“ kein Krimi , aber ganz bestimmt eine unterhaltsame Stunde aus dem Genre der Klassiker.

Mittwoch, 23. November 2005

Radiopannen

Ich wünsche viel spaß bei dieser Sammlung von Radiopannen.
wühlt euch durch durch die Rubriken und lacht einfach mit.

Verlacht
Chaos
Versprecher
Verwirrt
Peinlich
Unerwartet
Erschrocken
Albern
Backstage
Professionell
Reporterglück
Haarsträubend

Montag, 21. November 2005

Lesung "Tintenblut"

Ich hatte mich so drauf gefreut!

Rainer Strecker liest aus: Cornelia Funke "Tintenblut" - WIESBADEN - SO, 27. November 2005, 16 Uhr
Der Zauber von Tintenherz lässt Meggie nicht los. Gemeinsam mit Farid liest sie sich selbst in die Tintenwelt, denn sie will endlich den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schwarzen Prinzen und seinen Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich den Dichter Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger vor dem grausamen Basta warnen, denn Fenoglio hat sein Ende schon geschrieben...

Der Schauspieler Rainer Strecker, der bereits Tintenherz interpretierte, entführt seine Zuhörer mit viel Spannung und Einfühlungsvermögen in eine abenteuerliche Welt. Strecker ist bekannt aus Theater, Film und Fernsehen. Er spielte in TV-Produktionen wie Bella Block, Sperling, und Tatort.

Cornelia Funke hat ihm ihr neues Buch gewidmet: "Für Rainer Strecker, Zauberzunge und Staubfinger zugleich. Jedes Wort in diesem Buch wartet schon sehnsüchtig darauf, von ihm gelesen zu werden".

Eintritt 7,00 Euro




Die "Stimme" live lesen zu sehen, hätte mich schon neugierig gemacht. Doch ab 17 Uhr (eine Stunde später) ist schon Einlaß für das Gospelkonzert, wo ich Paps eingeladen habe. Na dann kann ich auch am Vormittag arbeiten.
Vielleicht geht ja einer von euch hin?

Donnerstag, 17. November 2005

Liebesliedgenerator

Bodo Wartke hatte ne tolle Idee: einen Liebesliedgenerator in allen Sprachen.
Klicke auf den Generator und spiele ein wenig rum. Süße Idee, wie ich finde!

Sonntag, 13. November 2005

Hörbuchtausch

Das ist doch ein Link für mich:
http://www.hoerbuch-tausch.de/index.php

Das Hoerbuch-Tausch-Prinzip:
Versenden Sie Ihre Hörbuch-CDs und erhalten Sie auf Ihrem Mitgliedskonto Hörbies gutgeschrieben. Und zwar im Verhältnis zum aktuellen Amazon-Preis des Hörbuchs. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Sie Ihr Hörbuch zu seinem tatsächlichen Wert eintauschen. Mit diesen Hörbies können Sie selbst wieder auf `Shoppingtour` gehen und Hörbücher von anderen Mitgliedern anfordern.


Gerade eben gefunden, werde ich mich gleich anmelden und tauschen.
sowas gibt es ja auch für Bücher, aber für Hörbücher? Toll!

/edit 5 frustrierte Minuten später:
Sowohl die Registrierung , als auch der Identitätcheck funktionieren gerade nicht. Hoffe, dass es eine Panne auf Zeit ist, ich will da mitmachen!

/edit Entäuschte Tage später
Versuche regelmäßig mich anzumeoden. Habe auch schon eine Kontaktmail an "TinteundKlecks" geschrieben und bekomme keine Rückmeldung. Sehr enttäuschend!

Erotische Ortswechsel -

Ein Erotik Hörbuch voller anregender Geschichten über Sex an ungewöhnlichen Orten

1 CD


Kurzbeschreibung
Extravagante Plätze werden zum Schauplatz erotischer Abenteuer unterschiedlicher Paare. Sie werden auf eine akustische Reise in eine besondere Welt der Erotik entführt. Sexuelle Emotionen, verführerische Impressionen und eine sanfte, bildhafte Sprache dominieren und machen die Spannung aus. Diese erotische Geschichten regen dazu an auch das eigene Sexualleben durch „Erotische Ortswechsel“ zu bereichern.


Die Geschichten im Einzelnen

Ein mysteriöser Ort Erst schien es ein langweiliger Fernsehabend zu werden, doch dann klingelte der Nachbar an der Tür und der Abend nahm eine Wende. Wer hätte das gedacht?

Höhenflug Ganz alleine flog sie auf die Malediven, um sich endlich mal wieder vom Job zu erholen. Bereits im Flugzeug machte sie die Bekanntschaft mit einem tollen Mann, der ihr schnell zur Entspannung verhalf.

Wolkenbruch Der Abend war eigentlich schon zu Ende, als sich Veronika auf den Nachhauseweg machte, doch dann begegnete sie den unbekannten Saxophonisten und beiden erleben eine tolle Abenteuer. Zwischen zwei Geschossen Unverhofft kommt bekanntlich oft! Im Fahrstuhl eines gigantischen Hochhauses findet eine Begegnung mit einer alten Bekannten statt. Eine wilde Szene ereignet sich zwischen zwei Geschossen.

Festivalstimmung Es ist wieder soweit, das legendäre „Summer Jam Sounds – Festival“ ist im vollen Gange und die Stimmung ist genial. Doch außer der Musik gibt es da noch andere Highlights…

Im Waschsalon Um Schwung in die Beziehung zu bringen helfen kleine Überraschungen der besonderten Art. Schon mal an einen Besuch im Waschsalon gedacht?

Maskenball Wussten sie schon, wie erotisch eine Maske sein kann? Im Swinger-Club machen Maja und Peter eine sehr erotische Begegnung. Vielleicht war es nur ein wunderschöner Traum?


Die Geschichten werden abwechselnd jeweils von einer Männer- und dann wieder von einer Frauenstimme gelesen. Die jungen Stimmen wurden in mancher Kritik als nicht-überzeuged kritisiert, was ich ganz und gar nicht bestätigen kann. Man hört ein leichtes Grinsen der SprecherInnen, was ich für eine spritzige Note Frechheit erkenne und nicht als Lächerlich-machen. Gerade in erotischen Geschichten sind Stimmen wichtig, und hier finde ich sind sie prima ausgewählt!

Der Verdacht

4 CD`s


In 'Der Verdacht' geht es nicht darum, herauszufinden, wer der Mörder ist, sondern darum, ob und wie Kommissär Bärlach wieder aus der Falle kommt, in die er hineingeraten ist. Bärlach hat eine Operation überstanden, und man nimmt an, daß er noch ein Jahr leben wird. Er liegt im Salemspital in Bern und liest symbolischerweise in der Zeitschrift "Life". Ein Bild erweckt Verdacht seines Arztes-, daß nämlich der berüchtigte Arzt Nehle, der im Konzentrationslager Stutthof ohne Narkose operierte, mit Dr. Emmenberger, dem Vorsteher einer Zürcher Privatklinik, identisch sei. Bärlach hätte allen Grund, anderen die Prüfung dieses Falles zu überlassen: erstens ist er jetzt pensioniert und zweitens hätte er wohl ein Recht darauf, sein letztes Lebensjahr in Ruhe zu genießen.

Früher mochte ich diese kleinen Gelben Bücher nicht. „Reclam-Hefte“ = Bücher für die Schule. Auch Dürrenmatts „Der Verdacht“ gehörte zu dieser Reihe. Doch in der Stadtbibliothek schauten mich eines Tages die CD`s an und ich lieh sie mir aus. Sie kamen genau zur richtigen Zeit, da ich mich gerade mit dem Thema Nationalsozialismus, KZ`s und deren medizinischen Horrorversuche beschäftigt hatte. Ich erinnere mich noch an Gänsehaut beim Hören. Sehe die Charaktere und Szenen so deutlich vor mir, als hätte ich einen Film gesehn. Ein Klassiker, der sich zu hören oder lesen lohnt.

Studio 6

5CD`s
(Aldi-Ausgabe)

Krimis aus Skandinavien erfreuen sich bei deutschen Lesern großer Beliebtheit -- und das nicht erst seit den Bestsellererfolgen von Henning Mankell. Schwedens jüngste Erfolgsautorin heißt Liza Marklund. Im letzten Jahr sorgte die junge Autorin mit ihrem Krimidebüt Olympisches Feuer für einige Aufregung. In Schweden gewann sie zwei wichtige Preise und wurde zur "neuen Kultfigur" (Der Spiegel). Auch in Deutschland gewann ihre menschliche und sympathische Heldin Annika, eine Journalistin, die Herzen der Leser.

Nun erscheint Marklunds zweiter Annika Bengtzon-Krimi Studio 6, der Annika in ihren jungen Jahren zeigt, am Anfang ihrer journalistischen Karrierre in Stockholm. Während ihrer Urlaubsvertretung in der Lokalredaktion des "Abendblatts" wird die Leiche einer jungen Frau auf dem jüdischen Friedhof mitten in Stockholm gefunden. Das Mordopfer Josefine arbeitete in einem Sexclub, dem "Studio 6". Der Mordfall weitet sich schließlich zum Skandal aus, als herauskommt, dass der schwedische Außenminister in den Mordfall verwickelt sein könnte.

Annika treibt ihre Recherchen hartnäckig voran, doch in der Zeitungsredaktion stößt sie auf wenig Verständnis und Anerkennung. Ständig rennt sie gegen Mauern, kämpft gegen Mobbing, Intrigen und Diskriminierung -- keine schöne Erfahrung! Schließlich sieht Annika sich gezwungen, ihre Recherchen eigenmächtig voranzutreiben. Dabei bringt sie einiges ans Tageslicht: geheime Machenschaften und Intrigen der Medienwelt; alte Geheimdienstdokumente, die mitten im Wahlkampf auftauchen; Politiker, die ihre Rechnung in einem Pornoclub mit öffentlichen Geldern begleichen, etc. Das alles liest sich sehr spannend und ist sorgfältig recherchiert. Gegen Ende nimmt der Roman allerdings eine Wende, die die gesamte Handlung in ein neues Licht rückt. Die Frage, wer hier eigentlich Opfer ist, stellt sich neu. Ob jeder Leser mit diesem Ende glücklich ist, sei dahin gestellt.

Ähnlich wie Henning Mankell legt Marklund die Missstände der schwedischen Gesellschaft gnadenlos offen. Und: Der Leser erhält spannende Einblicke in den Medienbetrieb. Wer sich für die Medienlandschaft der 90er-Jahre interessiert, wird an diesem Buch seine Freude haben. Die Heuchelei und Profilierungsneurosen im so genannten seriösen Journalismus, der Kampf um die Story und die daraus resultierenden Machtkämpfe und Intrigen werden schonungslos dargestellt.!

Da gewinnt die Geschichte von Annika Bengtzon, einer jungen Journalistin, die auf einem Friedhof in Stockholm eine Leiche findet, neue Dimensionen. Ein Mord, der in Nerven kitzelnde Verflechtungen zwischen Medien, Politik und dubiosem Nachtleben führt. "Es gab einfach niemanden, der solche Bücher geschrieben hat ... da war ich gezwungen, sie selbst zu schreiben", sagt Liza Marklund. Wenn's Bücher und Hörbücher mit derartiger Qualität bleiben, dann wünscht man sich gerne mehr davon! Lesung, --Barbara Wegmann

Freitag, 4. November 2005

Klassiker der Weltliteratur

30 CD`s im Schuber



15 Klassiker der Weltliteratur auf 30 CDs
Das ist klassisch guter Hörgenuss, von ausgezeichneten Sprechern inszeniert - Meilensteine der Weltliteratur in hochwertiger Qualität als Hörbücher im Schuber.
Die gehören jetzt mir *freu:

* Balzac: Oberst Chabert (3 CDs, 180 Minuten)
* Dickens: Ein Weihnachtslied in Prosa (3 CDs, 180 Minuten)
* Dostojewskij: Der Großinquisitor (1 CD, 70 Minuten)
* Fontane: Irrungen, Wirrungen (4 CDs, 255 Minuten)
* Goethe: Faust (3 CDs, 220 Minuten)
* Goethe / Schiller: Klassische Balladen (1 CD, 50 Minuten)
* Gogol: Der Mantel (2 CDs, 90 Minuten)
* Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi (3 CDs, 185 Minuten)
* Keller: Kleider machen Leute (2 CDs, 110 Minuten)
* Kleist: Die Marquise von O. (2 CDs, 145 Minuten)
* Mörike: Mozart auf der Reise nach Prag (2 CDs, 140 Minuten)
* Poe: Das verräterische Herz (1 CD, 85 Minuten)
* Puschkin: Pique Dame (1 CD, 65 Minuten)
* Stevenson: Der Flaschenteufel (1 CD, 80 Minuten)
* Wilde: Das Gespenst von Canterville (1 CD, 90 Minuten).

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