Die grüne Wolke
4 CD´s
Mein Lieblings(-Verschenk)-Buch "Die grüne Wolke" endlich für die Lauscher!
Zwar kommt die gekürzte Fassung noch lange nicht an die Buchversion heran. Doch immerhin besser, als die Kassette, die mal vor ein paar Jahren erschien.
Der Autor der Geschichte hat mit seinem Internat in Summerhill und seiner Pädagogik ziemlich für Aufsehn gesorgt. Einige Bücher hat er geschrieben und viel wurde / wird er kritisiert.
Die Grüne Wolke ist eine Geschichte die er 4 seiner Schüler tatsächlich erzählt und später aufeschrieben hat. Die 4 Schüler nahmen regen Anteil an der Handlung. Pädagogisch ist das Buch keinesfalls. Und für Kinder wohl nichts zum Einschlafen und alleine hören. Doch u.a. gerade das war es doch, was 12 Jährige Leser so interessierte. Endlich mal einer, der ohne erhobenen Zeigefinger ein Buch für Teenies schrieb.
Der 99-fache Millionäir Pyecraft besucht das Internat mit seinem Luftschiff begibt sich mit dem Internatsleiter und 4 Schülern auf Reise. Unter sich sehen sie eine Grüne Wolke, machen sich aber erst mal keinen Gedanken. Doch als sie auf der Erde landen sehen sie alle Menschen versteinert. Der Gedanke, ob diese 6 Menschen, die Steinfiguren wohl wieder zum Leben erwecken werden ist falsch. Vielmehr geht es um den letzten Menschen de rerde. Doch bis es dazu kommt lässt Neill und seine Schüler schwarzen Humor walten. Nicht umsonst habe ich das Buch schon 2-3 mal gelesen und immerwieder laut auflachen müssen.
Toll, die letzten Menschen zu sein. Endlich können Süßwarenläden, Supermärkte und Spielwarenfabriken gestürmt werden. Doch dann bemerken die Überlebenden, dass auch die Tiere noch Leben und sich immer näher in die Städte trauen. Auch ist nun keiner mehr da, der Brot backt, das Elektrizitätswerk betreibt, oder Zeitschriften druckt. Selbermachen ist also gefragt. Und dann meldet sich eines Tages eine Stimme über Funk......
Kein geringerer als Harry Rowohlt liest die Geschichte und zwischendurch kommentieren Kinder und diskutieren. Ganz so wie es wohl wirklich passiert ist, in Summerhill.
Neill und seine Pädagogik, die die Mitbestimmung + Gleichstellung von Kindern zum Ziel hat, fasziniert mich, seit dem ich in der Fachschule darüber hörte. Daher habe ich einige Bücher von Summerhill gelesen. Schade, dass ich den Internatsgründer nicht persönlich erleben durfte. ich glaube, es war ein faszinierender Mensch.
Aber das nur am Rande. Eigentlich wollte ich ja nur "Die grüne Wolke" zum besten bringen.
Ich bin gespannt auf Eure Kommentare, wenn ihr das Buch gehört oder gelesen habt.
Mein Lieblings(-Verschenk)-Buch "Die grüne Wolke" endlich für die Lauscher!
Zwar kommt die gekürzte Fassung noch lange nicht an die Buchversion heran. Doch immerhin besser, als die Kassette, die mal vor ein paar Jahren erschien.
Der Autor der Geschichte hat mit seinem Internat in Summerhill und seiner Pädagogik ziemlich für Aufsehn gesorgt. Einige Bücher hat er geschrieben und viel wurde / wird er kritisiert.
Die Grüne Wolke ist eine Geschichte die er 4 seiner Schüler tatsächlich erzählt und später aufeschrieben hat. Die 4 Schüler nahmen regen Anteil an der Handlung. Pädagogisch ist das Buch keinesfalls. Und für Kinder wohl nichts zum Einschlafen und alleine hören. Doch u.a. gerade das war es doch, was 12 Jährige Leser so interessierte. Endlich mal einer, der ohne erhobenen Zeigefinger ein Buch für Teenies schrieb.
Der 99-fache Millionäir Pyecraft besucht das Internat mit seinem Luftschiff begibt sich mit dem Internatsleiter und 4 Schülern auf Reise. Unter sich sehen sie eine Grüne Wolke, machen sich aber erst mal keinen Gedanken. Doch als sie auf der Erde landen sehen sie alle Menschen versteinert. Der Gedanke, ob diese 6 Menschen, die Steinfiguren wohl wieder zum Leben erwecken werden ist falsch. Vielmehr geht es um den letzten Menschen de rerde. Doch bis es dazu kommt lässt Neill und seine Schüler schwarzen Humor walten. Nicht umsonst habe ich das Buch schon 2-3 mal gelesen und immerwieder laut auflachen müssen.
Toll, die letzten Menschen zu sein. Endlich können Süßwarenläden, Supermärkte und Spielwarenfabriken gestürmt werden. Doch dann bemerken die Überlebenden, dass auch die Tiere noch Leben und sich immer näher in die Städte trauen. Auch ist nun keiner mehr da, der Brot backt, das Elektrizitätswerk betreibt, oder Zeitschriften druckt. Selbermachen ist also gefragt. Und dann meldet sich eines Tages eine Stimme über Funk......
Kein geringerer als Harry Rowohlt liest die Geschichte und zwischendurch kommentieren Kinder und diskutieren. Ganz so wie es wohl wirklich passiert ist, in Summerhill.
Neill und seine Pädagogik, die die Mitbestimmung + Gleichstellung von Kindern zum Ziel hat, fasziniert mich, seit dem ich in der Fachschule darüber hörte. Daher habe ich einige Bücher von Summerhill gelesen. Schade, dass ich den Internatsgründer nicht persönlich erleben durfte. ich glaube, es war ein faszinierender Mensch.
Aber das nur am Rande. Eigentlich wollte ich ja nur "Die grüne Wolke" zum besten bringen.
Ich bin gespannt auf Eure Kommentare, wenn ihr das Buch gehört oder gelesen habt.
Ynnette - 14. Aug, 14:46
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